Mit ‘itunes’ getaggte Artikel

Fitness Diary im iPhone App Store (Update: There we go!)

Mittwoch, 01. Juli 2009

Soon to be released...Gestern gegen Abend war es soweit. Ich habe endlich meine erste iPhone App in den App Store submitted. Einigen meiner Leser wird vermutlich bereits bekannt sein, dass ich in meiner (leider sowieso recht schmalen) Freizeit eine kleine iPhone Applikation geschrieben habe, die es ermöglich die eigenen Fitness-Daten zu tracken.

Fitness Diary InterfaceIm Wesentlichen hat man dabei die Möglichkeit verschiedene Profile anzulegen und tägliche Einträge für Gewicht, Körperfett und sportliche Aktivitäten (z.B. Jogging, Fitnesstudio, etc.) anzulegen. Die Idee dabei war, im Fitness Studio nicht immer mit diesem schicken Klemmbrett rumlaufen zu müssen, auf dem die Geräte für das eigene Training und die nötigen Einstellungen (Sitzhöhe, Gewicht, …) zu finden sind. Stattdessen kann man nun (wenn schon noch nicht mit Waschbrettbrauch) immerhin mit seinem iPhone posen.

Das ganze heißt Fitness Diary und befindet sich derzeit in der umstrittenen App Store Review Phase. Hoffentlich bald – denn in der App sind (auch auf die Gefahr nun potentielle Kunden zu verlieren) weder leicht bekleidete Frauen noch Furzgeräusche vertreten – darf man also im iTunes Store nach Fitness Diary, meiner Wenigkeit oder einem Schlüsselwort aus einem ausgeklügelten Werbetext suchen (und hoffentlich etwas finden):

Fitness Diary ist die ideale App um mit dem iPhone oder iPod touch seine Fitness, sportliche Aktivitäten und Gewichtsentwicklung im Auge zu behalten.

Laufen Sie nicht mit einem Klemmbrett durch’s Fitness Studio, nehmen Sie Ihr iPhone oder iPod touch mit und Ihr Trainingsplan ist nur einen “Tap” entfernt. Verschwenden Sie kein Geld für x verschiedene Programme um Ihr Gewicht. Körperfett oder Training zu protokollieren oder Ihren BMI zu berechnen. Nutzen Sie Fitness Diary.

Fitness Diary bietet:

- multiple Profile für Ihre ganz speziellen Fitness Ziele. Egal ob Abnehmen, Muskeln aufbauen oder Anderes. Sie teilen Ihren iPod mit Ihrem Partner? Kein Problem, legen Sie so viele Profile an, wie Sie wollen.

- Gewicht- und Körperfettprotokoll: Protokollieren Sie Ihre Fitness Entwicklung mit integrierter Statistik Funktion

- BMI Rechner: Keine extra App benötigt, zu jedem Fitness-Diary Eintrag wird Ihnen automatisch Ihr BMI berechnet, natürlich auch mit Entwicklungsstatistik

- Sport und Aktivitäten: Sie haben einen Trainingsplan? Übertragen Sie Ihn doch einfach in Fitness Diary, so können Sie jedem Fitness-Diary Eintrag neben Ihrer Gewichtsentwicklung auch Ihre Aktivitäten und Trainings zuordnen. So sehen Sie gleich, wann es mal wieder Zeit für eine Runde Jogging ist.

- benutzerdefinierte Aktivitäten und Workouts: Kaufen Sie keine App, die Ihnen Ihren Traingsplan mit einem vordefinierten Katalog von Aktivitäten vorschreibt. Es geht schließlich um Ihren ganz persönliche Fitness. In Fitness Diary erstellen Sie alle Aktivitäten nach Ihrem Profil selbst zusammen und unterscheiden zwischen Details einer Aktivität (z.B. Gerät Nr. 2 oder Kurs 24) und Ihren Trainingsleistungen (z.B.3 Sätze á 20 Wiederholungen oder 150 kg Gewichte)

Fitness Diary ist die All-In-One Lösung für Ihren Trainingsplan. Nur für kurze Zeit im Einführungsangebot für nur 0,79 Euro (Deutschland, Preis kann in anderen Ländern abweichen).

Hinweise:

Fitness Diary setzt auf die aktuellsten Technologien und benötigt daher OS 3.0.

Fitness Diary gibt keine Hinweise darauf, ob Sie zu- oder abnehmen sollten, mehr oder weniger trainieren. Gehen Sie mit Ihrem Körper und Ihrer Fitness verantwortungsvoll um: Konsultieren Sie ggf. einen Arzt.

Weitere Informationen sind auf der eigenes dafür eingerichteten Webseite nicolasneubauer.de/fitnessdiary zu finden.

Nun bleibt nur zu hoffen, dass das Programm möglichst bald von Apple freigegeben wird und dann natürlich viele zufriedene Käufer findet. Ich bin da ganz bescheiden, mir würde für’s erste jeder Tausendste iPhone bzw. iPod User als Käufer reichen. Bei den mehr als 40 Millionen Nutzern hätte ich damit zumindest mein Studium refinanziert ;) . Links folgen sobald der Review-Vorgang abgeschlossen ist.

Update: Die Applikation ist nun im Apple iPhone/iPod App Store zu haben. Fitness Diary kostet derzeit als Einführungsangebot 0,79 Euro (Deutschland, andere Länder können abweichen). Über konstruktive Kritik und/oder überschwängliches Lob würde ich mich freuen ;) .

Wer einen entsprechenden Blog oder eine andere Publikationsform betreibt und Interesse daran hat, einen Test oder Beitrag zu Fitness Diary zu verfassen, möge sich bei mir melden, kostenfreie Testversionen können zur Verfügung gestellt werden.

iTunes Rentals: It just doesn’t work.

Montag, 27. April 2009

Wer hätte es gedacht, dass ich bei dem ganzen Apple-Fanb0iism einmal einen Artikel schreibe, in dem ich mich über diesen meinen Lieblingscomputerhersteller aufrege. Nun ist es aber so weit.

Seit kurzem bietet Apple im deutschen iTunes Store auch Filme an. Bisher konnte man dort nur Musik und Fernsehserien käuflich und in digitaler Form erwerben, nun eben auch Spielfilme. Das Angebot ist ziemlich reichhaltig wobei ein Film zwischen 7,99 Euro und 14,99 Euro (soweit ich weiß) kostet. Er kommt dann, wie sich herausstellt in angenehm guter SD-Qualität mit Auflösungen von 720 oder mehr Pixeln in der Breite.

(So, nun folgt wieder ein gedanklicher Exkurs:) Ist euch eigentlich mal aufgefallen, dass die Angabe bei HD-Filmen 1080p und 720p überhaupt gar keinen Sinn macht? Diese Angabe beschreibt nämlich die Zeilen in Pixel in der der Film aufgelöst ist, leider kann man diese ziemlich schlecht angeben, weil manche Filme in 16:9, manche in 21:9 und wieder andere noch ganz anders gedreht wurden. Sprich, sehr viele Filme haben ein unterschiedliches Seitenverhältnis. Würde man sagen, ein 21:9 Film muss auf jeden Fall 1080 Pixel hoch sein, dann wäre die Breite 2520 Pixel, damit das Bild nicht verzerrt würde. Blöd nur, dass ein ein 1080p Fernseher nur 1920 Pixel in der Breite hat. Damit man trotzdem das ganze Bild sieht, nimmt man jetzt also die Breite 1920 und passt die Höhe entsprechend mit schwarzen Balken an. Ein 21:9 Film hat also in der 1080p Version nur etwa 823 Pixel in der Vertikalen. Bei 720p ist es genauso. Wer hat sich also diesen Unfug ausgedacht? Warum konnte man das ganze nicht 1920p und 1280p nennen? Das hätte viel mehr Sinn gemacht! Pfuscher!

(Okay, zurück zum eigentlichen Artikel:) Auf jeden Fall kann sich jetzt diese Filme kaufen und sie sind in guter Qualität, entsprechen in etwa DVD Standard. Tonmäßig ist bei den meisten Filmen eine Englische und eine Deutsche Tonspur (in AAC Stereo, u.U. Dolby Surround, also 2.1) dabei, wobei trotteligerweise bei meinem Testfilm die Englische Standard war. Manchmal ist auch eine Dolby Digital Tonspur dabei (AC3 5.1), die aber erstens im MP4 Standard gar nicht möglich ist (Hacks!) und zweitens auf meinem Testrechner trotz optischen Digitalausgang nicht abgespielt werden konnte. Außerdem sind Kapitelmarkierungen vorhanden und der Film scheint in Baseline Level 3.0 h264 encodiert zu sein, denn das iPhone und wohl auch die neuen iPods können die Filme abspielen. Die Kehrseite der Medaille ist das DRM. Ein Film wird über einen iTunes Account gekauft und kann dann (wegen FairPlay) nur auf den Rechnern abgespielt werden, die auch mit diesem Account aktiviert sind. Fröhliches Filmeverteilen bleibt also nicht nur verboten sondern auch technisch nicht möglich.

iTunes Movies

Worauf ich aber nun hinauswollte sind die iTunes Rentals. Also die Leihfilme. Mit den Kauffilmen hat auch das Leihangebot von iTunes gestartet (Newsmeldung bei fscklog.com), dabei kann man Filme je nach Neuheitsgrad für 2,99 oder 3,99 Euro ausleihen und dann nach dem ersten Start für 48 Stunden gucken. Die Konditionen entsprechen dabei etwa denen einer DVD-Videothek (in meiner Stammvideothek kostet ein Film z.B. 1,50 pro Tag, bei 2 Tagen also 3 Euro). Das Nette daran ist jetzt, dass man ja ganz spontan abends mal sagen kann, hey warum nicht noch nen Film ausleihen ohne noch groß in die Videothek fahren und am nächsten Tag den Film auch noch wieder zurückbringen zu müssen.

So dachte ich auch gestern, als mir Star Trek IV ausleihen wollte. 2,99 Euro kostet der Spaß (brutto für mich 1,50, wegen der genialen Media Mark Buy 1 Get 1 Free-iTunes-Gutscheine-Aktion) und gestartet werden kann normalerweise schon wenige Sekunden nach Download-Beginn (der Rest wird nachgeladen).

Star Trek IV

Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart

Was funktioniert jetzt nicht? Na ja, voller Vorfreude und mit warmem Essen auf dem Tisch, startete ich den Film und lies mich bei iTunes authentifizieren (das ist wohl vor jedem Start nötig). Danach folgte ein schwarzer Bildschirm ohne Ton. Die Zeitleiste war da, die Kapitel hatten Bildchen aber der ganze Film war einfach schwarz und ohne Ton. Klasse. Neustart. Nichts gebracht. Ein bisschen gegooglt und dabei auf diesen Thread “Movie Rentals: Grey Screen and no sound. ..” von 18. Januar 2008 (ja, 2008) gestoßen, wo Jemand – oder besser Viele – genau das gleiche Problem haben. Dieses Problem ist also seit mehr als einem Jahr bekannt und trotzdem tritt es noch auf? Hallo? Apple? Qualität? It just works? Offenbar nicht. Ich bin erschüttert.

Also, eine Lösung habe ich nicht gefunden. Nun wird’s aber noch besser. Irgendwer hat in dem Thread geschrieben, er hätte den Film auf sein iPhone kopiert und dort lief er dann komischerweise. Also hab ich das auch gemacht. Dabei ist mir aufgefallen, dass es ein tolles neues Menü in iTunes gibt, um die Ausleihfilme auf das Gerät zu VERSCHIEBEN. Ja, verschieben. Es ist also nicht möglich die digitale Datei sowohl auf dem Rechner zu behalten, als auch auf das iPhone zu kopieren, nein, die Datei muss verschoben werden und damit auf dem Rechner gelöscht. Was soll denn das? Ich hätte mir doch auch vorher manuell eine Kopie machen können und abgesehen davon, welchem Zweck dient das? Damit sich nicht 2 Leute unabhängig voneinander den Film ansehen können, einer auf dem Computer, einer auf dem iPhone? Mal abgesehen davon, dass die Idee völlig abstrus ist, selbst wenn – was spricht dagegen, wenn beides mit dem gleichen iTunes Account aktiviert wurde.

Wie dem auch sei, tatsächlich funktionierte der Film auf dem iPhone, war allerdings – auch wenn’s im Bett gemütlicher war als auf dem Sofa – kein sonderliches Vergnügen, den Film auf dem 36,5” kleineren Bildschirm als im Wohnzimmer zu gucken. Nun will ich heute Morgen den Film zurück VERSCHIEBEN (Autsch!), um die Sache noch mal genauer zu untersuchen, da sagt mir iTunes mitten im Verschieben-Prozess, es sei keine Verbindung zum iTunes Store möglich und das Verschieben sei deshalb abgebrochen worden. Ich klicke also noch mal auf Synchronisieren ohne zu Verschieben, da sagt mir iTunes, mein iPhone könnte nicht mehr synchronisiert werden (Fehler-50). Klasse.

Nächster Versuch. iTunes schließen, iPhone trennen, iTunes starten, iPhone anschließen. Unter dem “Übertragenen” Menü steht sogar, dass man für das Übertragen eine Internetverbindung braucht. Okay, Synchronisation geht wieder, und den Film zurückbewegen auch. Gerade rechtzeitig, bevor die Aluminium-Rolle die Erde verdampft hätte…

Was bleibt also zu sagen? User Experience obwohl Apples Paradedisziplin – nada. Schade, denn gerade der Vorteil – einfach mal spontan einen Leihfilm besorgen – fällt damit irgendwie weg, wenn man sich nicht sicher sein kann, dass man ihn dann auch abspielen kann. Es ist ja klar, dass Leihfilme irgendeine Form von DRM haben müssen, aber dann doch bitte eines in Apples sonstiger “It just works”-Manier.

Roger Cicero und Amazon MP3

Freitag, 03. April 2009

Kleiner Hinweis an meine Leser mit gutem Musikgeschmack. Heute erscheint Roger Cicero’s drittes Studioalbum “Artgerecht”, von dem ich mir nach den beiden sehr guten Vorgängern, Beziehungsweise und Männersachen, einiges verspreche. Im Moment wird gehört, später bewertet. Ersteindruck: ausgezeichnet.

Modisch fragwürdig: Roter Anzug... aber wenn's der Sache dient.

Modisch fragwürdig: Roter Anzug... aber wenn's der Sache dient.

Wer auch Interesse hat, kann bei dieser Gelegenheit Amazons neuen MP3-Service ausprobieren. Seit kurzem bietet Amazon auch in Deutschland digitale Musik für um die 90 Cent/Lied an. Schön: Ganz ohne DRM und mit VBR 256 kbit/s in guter Qualität. Schade: MP3, AAC wäre netter gewesen. Cicero’s neues Album gibt’s hier z.B. für 7,99 Euro. Als Apple-FanatikerUser darf man natürlich auch die iTunes AAC (iTunes Plus) Version mit Bonustitel “Männer (Live)” aus dem iTunes Music Store nehmen. Dann werden allerdings 9,99 Euro fällig, aber hey “it does have an Apple logo“.

Update – Kurzrezension:

Nach einmal durchhören, mein vorläufiges Fazit: sehr gut, nicht überwältigend aber die Erwartungen hat das Album für mich auf jeden Fall erfüllt. Kurzrezension:

  1. Nicht artgerecht: ohrgängig, textmäßig klasse, kommt nicht an Zieh’ die Schuhe aus ran passt aber als “Leadtrack” der bei Beziehungsweise etwas fehlte
  2. Ich bin dabei: musikalisch angenehm, textmäßig etwas eintönig und meiner Meinung nach passen Text und Musik emotional nicht so recht zusammen
  3. Boutique: ausgezeichnet, witzig, mit Wiedererkennungseffekt, Tipp
  4. Hinterm Steuer: interessante Tempiwechsel, spricht mich jedoch nicht so an
  5. Spontis zeugen Banker: musikalisch und rhythmisch klasse, angenehm funkig
  6. Und sonst so: wirkt angenehm harmonisch, spricht mich aber auch nicht so recht an, Text finde ich trotzdem gut
  7. Wenn ich dich los wär: angenehm frech, witzig, hat allerdings einen kleinen Weichspülfaktor
  8. Tabu: melodisch sehr schön
  9. Seine Ruhe: schlicht ausgezeichnet
  10. Zu schön um nett zu sein: musikalisch sehr gut, den Text find ich allerdings nicht so eingängig
  11. Ohne Worte: frech, gut, erinnert (wegen der Tonlage) an Cicero’s Prince Interpretation, Tipp
  12. Das ist nicht wonach es aussieht: ausgezeichneter Text – zum Lachen, musikalisch perfekt umgesetzt
  13. Internet Single Börse: klasse Text, musikalisch gut, wirkt aber an manchen Stellen etwas kantig
  14. Für’n Kerl: melodisch gut, passt aber textmäßig (trotz doppeldeutigem Anfang) nicht so zum Rest, wie ich finde

Meine Favoriten sind auf jeden Fall “Nicht artgerecht”, “Boutique”, “Ohne Worte” und “Das ist nicht das wonach es aussieht”. Insgesamt also auf jeden Fall zu empfehlen.

Das G …

Mittwoch, 11. März 2009

… ist nun auf dieser Seite präsent. Wie bereits vermutet, wird mir die Statistik vermutlich keine Besucher anzeigen, da die Mehrzahl meiner geschätzten Leser sich nicht ausspionieren statistisch erfassen lassen möchte.

Außerdem gibt’s nun auf der rechten Seite eine Anzeige meiner zuletzt gehörten iTunes Lieder. Da ich vorhin schon in die Kritik wegen dort erscheinender Robbie Williams Lieder geraten bin – übrigens das Swing When You’re Winning Album ist überaus empfehlenswert -, dort erscheint mein last.fm Profil inklusive aller gehörten iTunes Lieder und das ganze soll einfach nur den ein oder anderen Anreiz geben, vielleicht neue Musik zu entdecken. Kommentare und Empfehlungen sind überaus erwünscht.

Algorithmen evaluiert

Samstag, 14. Februar 2009

Wie der Mehrzahl meiner Leser bekannt sein dürfte und es eigentlich auch auf der “Über mich”-Seite stehen sollte, bin ich in diesem Jahr wieder Tutor für die Veranstaltung Algorithmen gewesen. Die Veranstaltung neigt sich nun dem Ende und wie es sich für eine ausgezeichnete Lehrveranstaltung gehört, wurde diese auch dieses Jahr wieder von ihren Hörern evaluiert.

Nachdem ich im letzten Jahr zu meiner großen Freude bestbenotetster Tutor (in der Kategorie “Wie gut war ihr Tutor vorbereitet …”) war, muss ich diesem Jahr mein Haupt vor Künni Künny, dem in-20-Minuten-1,0-Schreiber, und Dirk, dem Java-Papst, neigen. Das tue ich aber natürlich gerne – auch aus meiner Sicht haben nicht nur die beiden sondern alle Tutoren in diesem Jahr ausgezeichnete Arbeit geleistet. Diesem Tenor folgt auch die gesamte Evaluation, die wie schon in den Jahren zuvor sehr deutlich zeigt, dass die gesamte Veranstaltung in allen Bereichen mit Bestnoten glänzen kann.

Wer sich für ein Informatik(-artiges)-Studium interessiert oder den Irrtum die Meinung vertritt, seine Universität könne sich in dieser Veranstaltung mit Osnabrück messen, kann die Vorlesung – die im Moment im iTunes Store auf Platz 3 steht (Kategorie “Bildung” !) – auch online gucken.

Ich bleibe natürlich gespannt, wie sich “meine” Studis in der Klausur schlagen und hoffe, dass eine/r von ihnen dieses Jahr die schon lange nicht erreichten 100 Punkte knackt. Viel Erfolg!